(1ten; sie hat aus Vergünstigung auswärtigerFürsten, oder auch Nationen, die angehal-tenen Waaren zu erwählen, und die Er-wählten zu behalten. Niemand wird ausder Geschichte der Übiern gelehret haben,von Nationen jene Weege vernachlässigetworden zu seyn, um von dem erwähltenWeege aufm Wasser zu jenem zu Landeabzuweichen, und von diesem hernach wi-derum aufs Wasser zu kommen *). Beisolcher Veränderung der Dingen ist's Schul-digkeit von der Handlungsstätte, zu denStrafen zu schreiten, die Ausladung derWaaren im Haven zu verbieten, den Ge-brauch des Kranen und Eingang in denHaven zu untersagen.XVIII. ABSCHNITT.Niemand wird aus derselbigen Geschich-te erweisen, dass handlende Nationen neueWeege gesucht hätten, den Stapel zu ver-untreuen. Welche Folge? Es ist möglicheben so gute Waaren von den Nationenkaufen zu können; folglich ist daher schoneine Gewohnheit entstanden, gekaufte nachKölln bestimmte Waaren, durch neueWeege zu führen, und dann auszuladen.Möglich ist es, Krämern ihre Bündel mitguter und nicht guter Waare zu beladendieselben aufm Weege zu entlasten, an-dere nach Kölln zu führen. Lass den Ber-ger*) In den siebenziger Jahren des abgeflossenen Jahrhun-derts, ward versucht, zu Mülheim Waaren auszula-den, und zu Lande, bis nach Zündorf fortzubringen.
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Stapel der Ubiern-Agrippinern von Anbeginn der Stadt : andere Geschichts-Rede
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