ie eine Mär aus halb verscholl'nen TagenWird heute die Erinn'rung in uns laut③Wir sah'n des stolzen Bauwerks Zinnen ragen.Vergessend fast, wie 's einst ward aufgebautGefesselt von des Augenblickes BandenNur selten schauten rückwärts wir zugleichFast schien's als hab' er stets so dagestandenDer stolze Bau, das maͤcht'ge deutsche ReichEs ist bei uns nicht immer so gewesen.„Hie Welf! — Hie Waiblingen!“ — der SchlachtgesangIn der Geschichte Büchern steht's zu lesenHat uns verfolgt ein halb Jahrtausend langIn anderm Ton und anderem GewandeDrang immer neu der Ruf an's deutsche Ohr.Zwietracht war Herrscherin im Vaterlande.Und offen stand den Feinden Deutschlands ThorDa kam die Zeit, die große, die gewalt'geDie bei uns ihre großen Männer fandUnd Deutschland, das ohnmaͤcht'ge, vielgestalt'ge.Es ward durch sie zum maͤcht'gen Vaterland.
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Sedanfeier am 1. September 1895 : dargeboten ihren Veteranen von 1848/1849, 1864, 1866 und 1870/71 von der Stadt Düsseldorf
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