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2 (1882)
Seite
361
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1)

N

3(b)

J

2)

n

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n

3)

i

3(w)

D

4)

D

J

5)

Ö»

B

V

6)

B

P

VAN HET LETTERSCHRIFT DOOR MR. W. B1LDERDIJK. 361

an dem hebräischen Alphabet als dem vollständigsten undursprünglichsten, da auch schon im griechischen und latei-nischen Buchstaben fehlen. Er theilt es in sechs Reihen:

-I

ESbÖSJ

1

n

Hier, behauptet er nun, herrsche folgende Ordnung: DerVocal gehe jedes Mal voraus, und ihm folge einLabial-, dann ein Guttural-, endlich ein Lingual-buchstabe, so dass immer viere mit einander verbundenseien. Die erste Reihe passt vollkommen zu der Regel. Inder zweiten wird n als Vocal betrachtet, und gewaltsame Hilfeist es, wenn Sajin, welches hinter ~ seinen Platz hat, ganzherausgeworfen und, weil es in das System nicht passt, als ein 59später eingefügter Buchstabe betrachtet wird. In der drittenReihe wird Beth wiederholt und als W hinter Jod eingerückt,dafür hat es als B in der ersten Reihe einen Punkt erhalten.In der vierten fehlt der Vocal, doch Hr. Bilderdijk betrachtetdies nicht als einen Mangel. Die Buchstaben dieser Reihe,sagt er, erfordern einen geschlossenen Mund, und ein solcherkann keinen Vocal hervorbringen. Ferner wird Nun J unterdie Gutturallaute, als ein ng, gebracht, obgleich die hebräischenund griechischen Grammatiken den Buchstaben unter dieLinguallaute stellen. In der fünften Reihe wird y als Vocal Obetrachtet, dann noch einmal als Consonant hinter ö unter denGutturalen wiederholt. In der sechsten Reihe, für welche esnun keinen Vocal mehr gibt, muss der fehlende Labialbuchstabedurch ein punktirtes 0 der vorigen Reihe angeschafft werden.Endlich und n sind als Varietäten der Lingualbuchstabenangehängt.