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4 (1887)
Seite
74
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74' ÜBER FREIDANK.

zogen sint. 77, 16. 17. Auch bei Frauenlob Ettm. S. 221

schepfte ich wazzer mit eim sibe. Teichner (Liedersaal 2, S. 536)ein sip daz wirt niemer wazzers vol, swaz man dar in schepfentuot. 78, 11. Karajans Denkmale 10, 5. 15, 20 nieman ist

gotes kint wan die daz reht wurkende sint. 78, 22. driu,

auch metrisch besser, ist die richtige Lesart, denn was Z. 21enthält, wird nicht mitgezählt und dient als ein Gemeinplatznur zur Ausfüllung. 79, 7. Meister Stolle MS Hag. 3, 10 b

sagt von der Frau Ehre si kleit daz wisheit erbet niht undedeliu tugent; daz si got gekleit. 79, 16. tübel Döbel,

stumpfer hölzerner Pflock, womit die Bodenstücke des Fassesfest verbunden werden, was bei Ducange unter incastratura? er-klärt wird; vgl. Sprachschatz 5, S. 352 tubil Schlucht, Einschnitt(noch heute in der Schweiz gebräuchlich): tubili gitubili in-castratura. Heinrich von Meisen 4053 daz vil freislich übel,daz in uns haftet als ein tübel. Renner 957 lüge ist sündenund schänden tübel. 16607 vorhte und schäme sint eren tübel.

79, 1924. Verderbt als Räthsel in Haupts Zeitschrift 3, S. 28ein nagel helt ein eisen, ein eisen ein pferdt, ein man ein schloss,ein schloss ein man; vgl. Einleit. S. xcvn. 79, 29. solherere, wie auch die Magdeb. Handschrift hat. 80, 10. 11. swigenist diu beste witze in manegen liuten Liedersaal 3, S. 562, 54.

80, 25. swer in guot und ere seit zuspricht, ihnen als eigenbeilegt. Parzival 165, 22 sin wunde und harnasch swaare im

395 müede unde hunger sagete. Heil. Elisabeth (Diutisca 1, S. 477)67 Gott, dem ere und ewecliche tugent gesaget si. 80, 26. swaAC, wa Bcd. Besser wohl eine Frage, diu witze wesensol? 81, 21. Wenn die Glocke geläutet wird, laufen die

Narren zusammen. 82, 8. 6. Vgl. Deutsche Mythol. S. 645.

In der Anmerknng ist verdruckt Calenberger für Lalenberger.Diutisca 2, S. 77.107 und Hätzlerin 270 b unwisiu wort und tumbiuwerc tribe ich Elblin von Eselberc; Graff meint, es sei derName des Dichters. Pfalz. Handschr. 341 Bl. 78 die werdentane meil und kument ze stnstem heil üf die burc ze Tugentberc;da sint erkant des wisen werc. In der Erzählung von derFrau Ehrenkranz (Liedersaal 1, S. 385) heisst es in minem hüsBelibentriu und da ze Harrenberc in dem lant Hoffenheil. Vgl.