nhitr-,
ich.
!ߣ(߫\
forty)
retiy
aben t
tftvija
PRINCIPVM
fO. Von Kemmattn reicher laß ;
Alfo, daß die braut ihren lieben gaßDen Kinig kaum aus demfeure bracht,Dann ihne diefrembde ankundig macht.Durch das er fchleis die hochzeit nicht-,
ff. Es ward an ehren nicht mein beriebtDes andern tags in der altenßatt,Da die hochzeit ward gehabtZu Oßern. Denn dasgefchach,Das die alte (latt halffviel nach
6c. Brante zu großen kommer.Darnach in dem fommerLegte der hohe Furß ßchHertzog Otto von BraunfchweigSicht undßarbzu Lunenburg,
6f. Gottes milte jhnewart wurch
Zu erbarmen menfehlich kunne;Seine gnade ihne auch gunne-,Das er kabflette ruwe ,Ur.d das ihne das ewig licht erfriwe
70. Mit allen den-, die Chriß/iche» namenEntgangen haben-, Amen.
I. Cap. LXVH. Die/er Furß vollenbrachtSeiner zeit virtTigiar und acht :Er ward begraben außdtm CnfleUIn das munßer zu fünft Michael
f- Bey feinen vater mit großen ehren
Und bey feine älter» andere Herren^Die alle haben ruwe,COtt ihrer aller fiel erfreue.Diefer Fürß tugentreich
t°» Lies fur.ff döebter freundlich.Die erß von ihme gewachfinJV.im Hertzogen Albrecht von Sachfen-,Hertzogen Bernhardts fon -,Die ander ma^et Jchon
If. Nam Graven Heinrich von Anhalt-,Die dritte nam dir Konig bald,Die vierdte dochter inniglichNam von Ftßen Landt- Gräffen Heinrich;Die funfft ein Furße woll erkant
ao. Herr fiVentzelar von Rügen genant.Er lies auch herlichen fohne vier ,Die ich euch wiä nennen fchier,Hertzog Albrecht hieß der erßVon Braunfchweig, und der herfcht •
2J. Der ander von Lunenburg Hertzog Johann-,Du wurd man Hit wolfprechen kan:lind von Hildetheimb BifchoßOtto,Und HerreConradt, der /int hatteZu Verden des Bifchthumbs.
20. Alfohat der zweig des erßen baumsAusgelaffen vier blumen ,Der ich mich einer will bernhmen-,Und wie offenbahr nomen.
BRVN.SVICENSIVM.
nr
10.
>f.
20.
2/.
}0.
3f-
40
4f-
50.
ff-
60.
n
1. Cap. LXVIII, Diewerdc blumiß inpurpurfärb,Ich mein den außerweiten Fürßen dar
Von Braunfchweig Herzogen Albrtcht^
Von dem ich hieher zurecht
Sollßrechen .- Dann die Herfchaffi
Zu Braunfchweig ihme dasgefeile gab
Vom erbhafften theil:
So gab ihme GOtt auch zu heil-,
Daß er ein fchon gros mann wM t
Z» der weit woll reden-, als ich las%
ff r ißt,und von/chönengeberet
Das er wol mitgroffer ehre
Herr kundt gefein-, wann er wolt-,
JVann es die zeit erfordern thet.
ihme gebrach vielmehr gutes
In mancherßundt, dann hohes mutet ;
Doch hat er gutes genug,
Dieweil ihne fein gebeine trug
Von kjndfi mangelt
Bis in fein letzße Teil »
Thet diefer Hertzotr
So viel in orloge -,
Das da vil ab wert
Zu fagen wunderlicher mehre.
Es was auch bey feinen tagen
So guter friede-, hörich fagen-t
Das er woll 7« loben (lund.
Dann es hatt keinen grttnd
Durch das ichs bleiben las
Zu fchreiben oder mas.
Mann fagt, das der Furßewftr
In dem fechs7ehendenjar ,
Da fein vater Ottoßarb,
Der mit fügenden erwarb
So gr offen preis bey feinen tagen 4
Von dem jungen höre ich fragen ■>
Jfic er zuDennemarken reyty
Und /ich mit großer fchonheyt
Autreitet ein weile.
Von der ßadt zu dem Keile
Stifftet er an des wilde hab
Mit feiner werden gefellfchaffi
In großer ehre gargemeyß
Gegen Englandt kart er fein leyß-,
Da trüge die Krone bey den tagen-,
König Heinrich, höre ich fageny
Von dem er Ritter werden wolt t
Dann er fein mage wefenfolt;
Des hat der König groffer eher-t
Das es alfro kommen were >
Und hatßch dazu bereit
In manchfaltiger fchonheyt\
Da der Furß in die frehe
Kam, das mann mehe und mehe
Das fchiff bottgegen Engelandt,
Da ward es alfo gewandt,
Dasfich der wind umb trügen
Undfore an ireßegelfchlüge ;
Des muß er gar one feinen gankj
IVann der wind fo feher fehwank}
ZuDennemarcken wieder-,
Der Furß keret ftether.
Alfo wart der gros koß verloren.
Darnach der Ffirß hthe gebohrtn
Math*