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5 (1875)
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brieve daroever geschreven ind van yn besegelt, so hain wir yn semenc- 1376ligen ind sunderlingen in güden truwen geloift ind geloyven in desembrieve, dat so wa sy off yre erven umb die vurschreven scholt eyngenschaden leeden off darumb hedden, wie dat were ind dar queeme, datwir sy ind yre erven semencligen ind sunderlingen des quyt, loss indledich machen soilen, sy des alencligen schaidloiss zu halden sundereynge wederreede. Ind wiewail die vurgeuante unse samenburgere sichverloift ind verbunden haint in dem vurschreven principailbrieve, datas verre as yrre eynich afflyvich würde, dat sy vür sich in yre stateynen anderen setzen müegen, so hain wir dat pünteup uns genoymenin alsulger voigen, das wir eynen gelychen güeden sachwalt in statdesgheens van yn setzen soilen, nadem dat yrre eynich afflivich wor-den were, in alle .der wys, as der principailbrief vurschreven ynhaldende,item sunder alrekunne argelist etc. Ind dis zu Urkunde etc.Datum in vigilia Symonis et Jude apostolorura.

Ans den Missiven Nr. 1 f. 78.

Nr. 153.

Der Kölner Rath schreibt an den Junker Dietrich von der Mark,dass er ebenso verboten habe, dem Erzbischof Zufuhr zu gestatten,wie dieser der Stadt Köln Zufuhr zu erlauben untersagt habe.

(1376), 17. November.

Unsen dienst myt alre gueder gunste ind bevellicheide vurschreven.Homechtige, lieve iüncker. Wir hain wale verstanden, wat ir uns updese tzyt vur uyre lüde iud undersaissen geschreven hait, ind begerenuch darup vruntligen zu wissen in alle der maissen, as wir dat ouchbeyde herren, steeden ind gueden luden geschreven haven, also dat derertzehusschof van Coelne in alle synre lande ind gebiede ind vort upallen anderen enden, da he künde off moichte, verboiden ind bestalthait, dat man uns in unse stat geynreleye gfiede zu wasser noch zulande vur yem ind den synen brengen en kan, he ind die synen enhaven sich angenoymen dat geweltligen zu keren in achterdeil des ge-meynen landtz ind der koufflude, warumb wir ouch des nyet langeroevergesyn en kundtn, wir en müesten desgelychs wederumb doin anallen den enden, da wir künden ind da wir wisten, dat yem dat alrun-bequemlichste ind unsteedelichste syn moichte, dat anders nyeman, danyem ind den synen in achterdeil meynende zu doin, ind denken datouch as lange zu beherden, bis he uns in alle dem heheldt ind liest,