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volens, quod de ipsis quatuor solidis denariorum usualium hereditarie 1304singulis annis (recipiendis) tantummodo in anniversario meo sororibusdicti monasterii comm uniter in refectorio eorum fiat pytantia 1 ) siveconsolatio et quod non in usus alios convertantur; reservo tarnen michipotestatem premissa mutandi, minuendi, augmentandi et corrigendiin vita mea, prout michi visum fuerit expedire. In cuius rei testi-raonium sigillum meum duxi presentibus apponendum.
Datum anno domini millesimo trecentesimo quarto, crastino beatiGeorgii martiris et militis.
Aus dem Copiarium des Klosters Dunwald f. 74, im Stadt-Archiv.
Nr. 526.
Graf Gerhard von Jülich zeigt den Richtern, Schöffen, den Rathsherrender Stadt und den Officialen von St. Columba an, dass er mit seinerMutter und seinem Bruder die Hausstätte des früheren Parfusenhofesauf dem Berlich dem St. Claren-Orden zur Erbauung eines Klostersabgetreten habe. — Köln, 1304, 26. August.
Abgedruckt bei Lacomblet, III, 32.
Nr. 527.
Friedrich von Reiferscheidt, Herr von Malberg und seine Nachkommen
werden Edelbürger der Stadt Köln mit einem Mannlehen von fünfzehn
Mark jährlich. — 1304, 14. Lecember.
In godes namen amen. Dat si kunt allen den, die diesen briefane geseynt, dat wir Friedrich van Rifferscheit heirre van Maelbergetc.... 2 ).
Nach dem Original im Stadt-Archiv. Das Siegel Friedrich's, ohne Turnier-kragen, verletzt, das der Stadt abgefallen.
1 ) Die Handschrift hat: epytantia.
2 ) Der weitere Verfolg ist wörtlich wie die Urkunde Bd. 2 Nr. 470, nur mitdem Unterschied, dass das Manngeld hier auf fünfzehn Mark bestimmt ist, wogegenes dort auf zwanzig Mark normirt ist. In unserer Urkunde ist überall te (für zu)zu lesen, wogegen Bd. 2 Nr. 470 überall statt dessen ce hat.