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rechte, dat süle wir steide halden. Noch me: die bürgere van Kolne 1302sin alse vry bürgere quit mit alle irme güde unde mit irme livevan allen zollen unde allen pedagien, die unse sint up wassere undeup der erden in allerue unseme lande, und sülen wir denselven bür-geren van Kolne bestedigen mit unsem offenen brieven vryheit undrecht, de sy hant gehat van keyseren und van küningen und vanerzebisckoffen van Kolne uzzen und innen der stat van Kolne undeier ailde güde gewonede, de sy biz her haint gehat. Et sal oichvan der bürg unde van der stat zu dem Brüyle der stat und denbürgeren van Kolne herna in geyner zit en geynen schaden geschein,also dat die selbe veste zu dem Brüyle, bürg inde stat ove ir hin-dersazzen van der stat van Kolne neit geletzet ove besweret werde;des sülen wir in beidenthalven breife an eynander geven. Und datwir die vürgenanten zolle, die wir ave geleicht haven, neit wedersetzen sülen an unses heirren des vorgenanten Roimschen küningesAlbrechtes und siner nakümen küninge ove keysere gunst und güdenwillen, so antworde wir ze Sicherheit und ze pande unse bürge undveste Aspele, Berke, Lydeberg und Nuwenburg dem ersamen manneLudolfen van der Dicke unses stischtes dümheren zu Kolne ieme zuhaven van des Roimschen küninges wegen biz winachten, die nu neistekümet, und van dannen vünf iar, und sal derselve Ludolf demeselvenRoimschen küninge Sicherheit dün mit sinen truwen, mit eyden undmit brieven, ove wir der vürgenanten zolle, die wir abgelazen hain,en geynen weider setzen ove en gein gut davan nemen und dat neitweder deden inwendig eynen manet, so wanne wir gemanet werden, dathe dieselve bürge und vestene dem vürgenante Roimschen küninge ant-worden also lange inne ze haldene und ze besitzen, biz dat wirweder dün und uprichten beide an zollen und so wat wir da vangenomen hain wieder die vürgeschriven setze. Und so wanne wirdat gedün, so sal man dem vorgenanten Ludolf dieselve veir vestenweder antworden ze haldene van desselven Roimschen küninges wegenin pandes wisen als ie. Wer ever dat derselve Ludolf van der Dickeabeginge, so sal man deselve veir bürge antworden eyme anderme ge-truwen manne, da deme küninge ane genüget in alle der wise zehalden, als si dem vorgenanten Ludolfe würden geantwürt. Uverdat sülen wir heitzen geloven swantzich heirren und hundert ridderund knechte güder lüde an geverde, ove wir dieselven zolle wederanevingen unde nemen an unsers heirren willeu des vürgenantenRoimschen küninges Albrechtes, dat si uns danne neit weder den-selven Roimschen küninc beholfen sin mit gunst, mit reden ove mitwerken, und sülen deselve zwenzich heirren und hundert riddere und