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4 (1870)
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zu den ind vielen af ind wolden den lyf ind gut afwynnen, gelyche 1372ouch die unse tghaen sy da afvielen. Bynnen des draifde unse houf zu,du sy des gewair woirden, doe wischden sy weder up ind worden vluchtig,ind die unse rantten un zfi bis vur ßeide ind stochen der zwene afunder weigen, die sy vyengen, ind die andere traden gelyche bynnenden gründel zu Reide ind begryffen wer ind worpen ind schössen derunser eyn deil wont, wilgen gryndel die unse un afwonnen, so dat syhinder sych in dat vurburge traden ind weirender hant worpen indschössen der unser eyn deil as van an yrste. So wat henxste ind perdedie unse du bynnen den gryndelen vonden, die naymen ind wonnen sy,ind meynen ouch, hedden die unse sy selve gevangen in der wer, asvurschreven is, dat wir sy na kriegsrechte mit eren ind bescheide ge-balden moichten hain, ind hoffen dariimb, dat wir yem van den perdennyet schuldich en syn zii antwerden, ind meynen darümb, lieve herren,synt he uns dit in vruntschaf gedain hait, as he vur bekant haitin synre vurschreven clagen, dat he uns den schaden van afrennenunser perde, ind die unse gewont ind gequat worden synt, dat he datuns richten suele, ind gesynnen ouch des uns van yem zu geschien.

Aus den Missiven Nr. 1, f. 27.

Nr. 573.

Die Stadt Köln ersucht die am Rhein wohnenden Fürsten, die nach

Frankfurt reisenden Kauf leute gegen die Angriffe der ausgewiesenen

Weber zu schützen. (1372.)

Unsen dienst ind wat etc. Erwirdige in goide vaider ind lieve herre.Wir bidden uch dienstlichen, dat ir unsen bürgeren, dese ziikomendeFranckenforder misse sueckende, zu wasser ind zu lande au lyve ind angude sicher ind vast geleide gheven wilt vur alremallich ind sunder-lingen vur den weyveren, die umb yre misdecheit willc, weyder uns indunse stat begangen, uysser unser stat verbannen ind van un selveruntwichen synt, also dat sy van alremallich ind van denselven weyverenungekroit ind ungekummert dar ind danne komen moigen, ind so wauns des nyet wedervaren en moichte, so moisten wir unsen bürgerengebieden, daheyme zu blyven, tot uns des ure gude geleidebrieve weiderzu schryven, up dat unse burger sych darna richten moigen.

Datum etc.

Aus den Missiven Nr. 1, f. 27.