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zu richten ind zu besseren, as sich dat in yem selver heischt, ind bidden 1371uch vruntligen, dat of yeman uch dese Sachen en anders schreve ofvurbreichte, dan wie vurschreven is, dat ir uns daynne also verantwerdenwilt, as ir proeft, dat uns ind unser stat des noit syn mach, ind as irweult, dat wir vur uch deden in Sachen, da uch des gelychs noit synmoichte, want man deser sachen in der wairheit nyet anders vyndenen sal, dan in alle der maissen, sowie hie vurschreven steyt.
Aus den Missiven Nr. 1, f. 22.
Nr. 538.
Arnold Schilling von Lahnstein verspricht, gegen die Stadt Köln
nichts Feindseliges ohne vorherige Ansage zu unternehmen.
1371, 3. November.
Ich Arnolt Schillinch van Laenstein dün kirnt allen luden, want ichhelper worden waz hern Henrichs Meynvelders van Erenbreichtsteynritters wyder die van Collen, so erkennen ich mich un'enclichen in dussemgeynwortichem breve, daz ich bit den van Collen eyne reichte uyrsagehaven, also daz ich an ir lyff noch güet gryffen en sael, ich en havein die ursage veirzeynnaicht vur uffgesaget bit mynme uffenen breve,und sy mir desselven gelych wyder, und hau des myn ingesigele zueynre waerheide und stedicheyde an dussen breiff gehanchen.
Datum anno domini millesimo trecentesimo septuagesimo primo,in crastino animarum.
Nach dem Original im Stadt-Archiv. Das Siegel, drei gekrönte Hahnenköpfeim Felde, hat die Umschrift: S. Arnoldi Schilling scabini.
Nr. 539.
Conrad von Leyten schenkt dem Andreas-Hospital bestimmte Lände-reien zum Ankauf einer Tagesportion Bier für die Kranken.1371, 1. December.
Noverint universi et singuli presentem cedulam visuri et audituri,quod ego €onradus de Leyten canonicus ecclesie sancti Andree Colo-niensis in et ad honorem dei omnipotentis et beate Marie virginis eiusmatris ac omnium sanctorum et pro salute anime mee dedi et tenorepresentium do donatione perfecta inter vivos in perpetuum pauperibusexistentibus in hospitali sancti Andree hereditatem videlicet infrascriptam ')
') Die Handschrift hat infrascriptis.