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Arnoldi de Kingele et quondam Bele eius uxoris mee sororis in pro vi- 1352sorem et rectorem domus pauperum supradicte cum suis attinentiisuniversis, volens, ut idem Arnoldus meus cognatus habeat similem eteandem potestatem regiminis, quam ego domo habui in predicta, salvatarnen michi potestate dictam domum et ad eam pertinentia singulaquamdiu vixero gubernandi. In cuius rei testimonium sigillum meumuna cum sigillo dilecti mei amici Tydemanni de Hederincbusen civisColoniensis ad preces meas appenso presentibus est appensum, quod egoTydemannus de Hederinchusen civis Coloniensis predictus fateor esseverum.
Datum anno domini millesimo trecentesimo quinquagesimo secundo,in octava epiphanie eiusdem.
Aus einem notariellen Transsumpt vom Jahre 1361.
Nr. 334.
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Johann von Falkenburg tritt dem zwischen dem Erzbischof, dem
Herzog von Brabant, dessen Sohn Gothart und den Städten Köln und
Achen vereinbarten Landfrieden bei. — 1352, 3. Februar.
Wir Johan van Valkenborch here van Borne onde van Zitteredoen kont allen denghenen, die diesen brief ziielen sien of huren lezen,dat want die eirwerdighe in gode vader ende here her Willem ertze-busscof van Collen, her Johan hertoghe van Lothringen, van Brabantind van Lymbürch, ind Godert syn sone ind de besceiden lüde diestede van Coelne ende van Aichen ons in bescermenissen urs verbiins,des si onder eyn overdraghen syn, ghenomen haint, soe bekennen wirovermids diesen brief, dat wir den vorscreven beirren ind steden ingiiden trouwen gheloeft ind ghesekert ind zu den heilighen, die wirlyfliche gheriiert han, gheswoeren han, dat wir nae al unser macht indsonder eincherklinne arghelist dem vorscreven irme verbünde trouwe-lichen volghen ind düen ziielen zii allen zyden, na deme dat ir brieveinhaldent, die si under eyn op dat viirscreven verbont ghegheven indghemaett haint ünder iren zieghel besighelt, ind dat wir den vür-ghenoemten heerren ind steden ind ire eiclichen, so wanne ind wie duckewir des versocht werden van ir eynchen, dinen ind helpen ziielen indeghelics creghen mit tzeyn mannen ghewapent giider lüde ind zu perdenind in reisen ind in besessen mit twentich mannen ghewapent güde lüde indzii perden, ind si ind ire amptlude. onderseissen ind biirgher vort truwelichbescudden mit al onser macht zii allen zyden alsoe ducke as un desnoyt is sonder arghelist. Oech hain wir gheloeft ind ghesworen, as