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urber ind alle yren willen damit dorn sunder argelist. Ind umb dat 1349id dem vurschreven Johanne ind Fyen ind yren erfnamen van demvurschreven erve ind gude die [sie] sicherre sy, so hain wir vur uns indunse nacoemelinge yn geloift in guden truwen ind geloyven oevermitzdesen brieff, weert dat yn up dat vurschreven erve ind guet eyncheanspraiche, hyndernisse, krudt off moetnisse geschiege van yemannehernamails off in eynchen schaden danne äff quemen, so wilche zyt datdat geschiege, umb wuchs die myn sy ind yre erfnamen dat vurschrevenerve ind gilt haven, halden ind besitsen moechten gerast ind geroet,ertlichen ind eweligen, dat wir ind unse nacoemelinge die vurschrevenelude ind yre erfnamen under unsen ind der steede van Coelne vur-schreven schaden, cost ind arbeyt danaff untheyven soilen ind beschir-men ind halden soilen in besitzunge des vurschreven erfs ind guetzgerast ind geruwet ind alle ainspraiche, krude ind hyndernisse affdoinmit alle unsen macht in guden truwen ind sy ouch ind yre erfnamenan dat vurschreven erve ind gut brengen ind doin schryven ind gewel-digen na rechte ind gewoenden der steede van Coelne, also ast yn indem rechte vaste ind stede sy sunder argelist. Ind diesen dinge zoeyme Urkunde ind meerre stedicheit so hain wir unser steede meisteSiegel an diesen brief doin hangen, de gegheven is des nyesten dagesna sent Mathys dage des heiligen apostels, in dem iaire unss herren 1349.
Aus einem Pascikel eines Eidbuches im Stadt-Archiv.
Nr. 311.
König Karl IV. bestätigt der Stadt Köln alle derselben von denfrüheren Kaisern, Königen und Erzbischöfen ertheilten Privilegien,namentlich das Kecht, selbständig Statuten und Gesetze zu erlassen,städtische Auflagen einzuführen und zu erhöhen, das Recht der Bann-meile, des Stapels, der Nichthaftbarkeit für die Schulden des Erz-bischofs, der Freiheit von der Grundrührung u. s.w. — Köln, 1349,13. Juli.
Das Original im Stadt-Archiv, stimmt wörtlich überein mit der Urkunde vom8. Februar 1349, Nr. 305. Das Majestätssiegel schön erhalten.
Nr. 312.
König Karl IV. gibt die Zusicherung, dass er die Stadt Köln nie zueinem Vertrag oder Bündniss mit ihm oder einem Anderen zwingenwerde, und dass, im Falle solches geschehen sollte, sein Begehrenohne Bedenken abgeschlagen werden könne. — Köln, 1349, 11. August.
Das Original im Stadt-Archiv. Stimmt wörtlich mit der Urkunde vom 8. Fe-bruar desselben Jahres, Nr. 308, überein. Das Majestätssiegel schön erhalten,iv. 21