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4 (1870)
Entstehung
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212
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1333 doin hangen, de gegevin is int iair uns heiren düsent druliündert indeme dru inde drissichstime iare, des vridais na sente Lucien dage derheiiger iunfrauwen.

Nach dem Original im Stadt-Archiv. Das kleine Stadtsiegel ziemlich erhalten.

Nr. 192.

Der Kölner Domherr Wilhelm von Schleiden schliesst für sich undseine Helfer eine vollständige Sühne mit der Stadt Köln. 1333.

Das Original im Stadt-Archiv. Derselbe Wortlaut wie die gewöhnlichen Sühne-briefe. Es siegelt mit ihm sein Bruder Conradus dominus de Sleyda. Die beidenSiegel abgefallen.

Nr. 193.

Vertrag mit Daniel von Hersei bezüglich eines durch seinen Hofgebauten Abzugcanals. 1334, 2. März.

Id sy kont, dat want Danyell van Hersele ind syne huysfrauwe ver-koicht haent eynen wech durch yren hoff, ind is van deme weyge eyneaducht gemacht, dardurcli dat wassev louffen sali eweligen, dat in Heyn-rich des Swartzen hoff plach zo louffen, ind sali dat in den gravenlouffen, ind herumb so sali derselve Heynrich alleweyge, as is noyt is,dye aducht buweligen halden ind die doyn veygen bynuen eycht dagendarnae, dat hee gemaent wyrt; ind off hee eyniche tzyt off derghene,de syn erve besitzet, als hee gemaent were, versumelich wurde ind nyeten dede machen noch veygen, so sali hee off dergheenre, de syn ervebesitzt, umber zer wechen eyne marcke zo boyssen der steyde van Kolnegelden, ia as lancge hee dat vertreckde, ind der boyssen en sal manyeme nyet laissen tip den eyt. Ind dat man dyt nyet wandelen ensoelle in geynre wyse, herumb so hait hee Danyell gegeyven dryssichmarcke Koeltsch paymentz.

Datum anno domini millesimo trecentesimo tricesimo quarto feriasexta post dominicam oculi.

Aus dem Statutenbuch Mscr. A. IV, 11.