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1333 gebrüdere, veren Geirdruyd irre moder inde irre susterin inde irre mannevnrgenant an desin breif gebangliin. Inde wir richtere, scheffene, raitinde gemeyne bürgere van Kolne ergein des offinbeirligen, dat want deedil man inde here her Ailf der greve van dem Berge uns mit unsinwillin inde verhengnisse versoint bait mid den vürsprocben gebrüderin,irre moder, ire susterin, ire vrunden, magin inde belperin van alle deme,dat si up uns zu saggin haddin, we dat herkomen was, id si van royve,van brande of van dodin, of wat hinaf rorinde was, verzegin hain indeverzien inde geloven wir in güden truwin die sone stede ind unver-brüchlich zu haldin in alle der formen inde wys, we id da vürgeschrevensteyt, ain- alrehande argelist. Herumbe zu eyme ewigme gehugnisse sohain wir der steede ingeseigil van Kolne dat meyste an desin breifdoin hanghin, de gegeven is int iair uns heirren dusent druh lindert indeme dru inde drissichstime iare, des vridais na seilte Luden dage derheyliger iünfrouwen.
Als Transfix hängt an der Urkunde:
Ego Winricus dictus Flecke armiger notum facio tenore presentiumprotestans, quod compositionem ordinatam inter viros sapientes iudices,scabinos, consules et universos cives Colonienses ex parte una et nostramparentelam communiter ex parte altera, cui hec presens cedula esttransfixa, promisi bona fide prestita corporali et iuravi tactis per mecorporaliter sacrosanctis omni modo et forma, prout iacet, inviolabiliterperpetuo sine dolo quolibet conservare. In cuius rei testimonium sigil-lum meum duxi huic compositioni per presentem cednlam appouendum.
Datum anno domini 1338 in crastino palmarum.
Nach dem Original im Stadt-Archiv. Das Siegel des Grafen Adolf und dasder Stadt Köln verletzt; das dritte Siegel, acht Kugeln im Felde, hat die Um-schrift: S. Lutter Stail de Holstein, das vierte verletzt, das fünfte abgefallen, dassechste, acht Kugeln mit einem Turnierkragen: S. Wirici Flec, das siebente, achtKugeln mit einem Turnierkragen: S. Winrici Fleck, das achte abgefallen, dasneunte, ein gezinnter Querbalken im Felde: S. Henrici dci Stal de Holzusen mi-litis, das zehnte, ein schräg rechts liegender gerauteter Balken im Felde: S. Hen-rici de Scho... mil., das elfte, ein Adler in dem mit Schindeln besetzten Felde:S. Johis de Krane mil., das zwölfte, sechs Rosen in Kreuzform, mit einem Turnier-kragen darüber: Sigillum Mathie de Stummel, das dreizehnte, acht Kugeln mitTurnierkragen: S. Daniel Flece can. sei Kunib., das vierzehnte, acht Kugeln miteinem Stern dazwischen: S. Couradi Stail de Hostaden, das fünfzehnte, ein gezinnterQuerbalken im Felde: S. Henrici Fleconis militis, das sechszehnte, ein zweigetheiltesFeld mit oben drei Sternen, Umschrift unleserlich.
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