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1328 tacta, signavi et eonscripsi, simili signo huic subscripto instrumenta ap-posito, vocatus ad Hoc specialiter et rogatüs.
Nach dem Original im Stadt-Archiv.
Nr. 147.
Antwort des Erzbischofs Heinrich I. auf die von Seiten der StadtKöln gegen ihn vorgebrachten Klagepunkte. —■ 1328. *)
Zo dem eirsten up dait puncht, dat die bürgere van Kolne sprechent,dat wir ze Buime an deme zolle drier türnose me genomen haven, dander sonebreif spricht, darup antwerde wir, dat eyn toi ze Kemagin wasgelaicht, dat wir des gemoytsoint mit en worden inbuyssen die soene-breve also, of de toi gemiuret wurde of anders wa gelaicht würde, ofze male afgedain wurde, dat si darumbe uns ueit ainsprechin in soldennoch sich des neit ainnemen, noch oych der Brül darvur eyn pant sinen solde, unde weilen dese moytsone bewisen mid al deme reychte, datda reycht is. Vort dat die bürgere klagent, dat hern Franken paffevanme Hörne ze Dynslaken gevangen wurde unde geschat up sevenzichmarck unde kleynode verlöre, darup antwerde wir, dat dat in unsmelande noch in unser müge noch van den ünsen neit in geschach, alsodat wir dat neit schuldich in syn ze reichtene, unde dat der Brül dar-vur neit eyn pant en is na deme sonebreve. Vort dat die bürgereklagent, dat des greven gesinde van Virnenburg eyme iren bürgerenvan Volmestene sin güyt genomen haven, darup antwerde wir, dat desgrevin gesinde van Virnenburg eyner vrouwen van Werdene, die wifwas des münters van Werdene, in offenen ürloge tusschen uns undedeme greven van der Marke gelt namen, dat sy fisser der münte vanWerdene braichte, unde geschach dat also, dat wirs neit van reichteverantwerden in solen, also dat der Brül na deme sonebreve darvurengeyn pant in is. Ever umbe die dru pert, die Tilmanne Kleyn-gedanch genomen würden van Helpenstene, als die bürgere clagent, soantwerde wir, dat uns dat leyt was, unde richten dat in der zyt, datwir künden unde so wir beste mochten, also dat der Brül darvur en-geyn pant en is. Vort up dat puncht, dat die van Kolne saint, da
') Diese Urkunde ist nicht datirt. Nach Maassgahe des Inhaltes scheint siebald nach der Sühne zwischen der Stadt und dem Erzbischof vom Jahre 1328 zufallen, darum wird sie unmittelbar nach dieser Sühne zum Abdruck gebracht.