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1328 sprochin is, so sal inde unse erven solin verbunden bliven inde sin vurdie vurgeniiympde scliolt, inde de vurgenante hehren die bürgere indedie stat van Kolne mogin inde solin sich uns goitz inde uns erfs ain-nemin inde sich daaine erkoveren inde den nütz inde iirbiir danne aveupheven inde bfiyren in alle der wis, as da vur geschreven steyfc, aslange bis sy die versprochen zwey dfisint mark gentzlichin gehören indeupgeheven, alrehande argelist usgescheydin inde afgesat.
Deis breif is gegevin int iair uns heirrin dusent druhfindert in deinesevin inde zwenzichstime iare, des godisdais na sent Thomas dage desapostelin.
Aus dem grossen Privilegienbiich f. 83.
Nr. 138.
König Johann von Böhmen und mehrere niederrheinische Grafen und
Herren weisen für Recht, dass Brühl als Pfand in der Hand Kuno's
von Fischenich bleiben solle, bis der Erzbischof alle Bestimmungen
der Sühne werde erfüllt haben. — Köln im Eefectorium der
Minoriten, 1328, 8. Mai.
Wir Johan van Beehem inde van Polenen küninck inde greve zuLutzelenberg, Wilhelm van Heingouwe, van Hollant, van Selaut greveinde heirre van Vreislant, Gerart greve van Gulge, Arnolt beirre vanBlankenhem, Conrait heirre van der Sleiden, Eolif van Bifferscheit heirrevan Milendunc, .... J ) der heirre van Pittiugen, Arnolt heirre vanBolant, Domais heirre van Sevenburne, Gerart van Endilsdorp, Butgeirvan Gelinkirgen, Gerart van Pi'mthois, riddere, spreghen inde wisen upunse wairheit vur ein reigth, dat wir uns neit reigchters in versonnenumbe die clage inde vorderinge, de die stat van Kolne vur uns vursigh inde ire helpere gezoint haint, as van deine dat unse heirre dererchebischof in inde eren helperen wederdain inde verbessert solde hain,also alse it in deme sünebreve des greven van Gulge gescreven steit,de vur uns van worde zu worde gelesen wart, darvür der brul, bürginde stat, ein pant vur is, also as sy uns gezoint haint, den her Künevan Vischenigh undeii heit, inde umbe die antwerde, de van desselvenerchenbischofs wegen vur uns gelesen wart, dat deselve her Küne, deden brul, bürg inde stat, unden heit, nog neet upgeven in sal demeertzchenbischof van Kolne, umbe der Vorderingen wille, de die stat vanKolne inde ire helpere haint weder den erchenbischof van Kolne,
DtT Nimie fehlt in der Handschrift