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sal sin in sime eirsten rechte. Ouch in siüin wir neit machgin egeyn 1321verbunt up herin Salmanne, de vurgenoymt is, noch np sine ervin vural den vurgenoymdin stukin, noch van eyngerhande stucken, de deioyden up herrin Salmanne, up sine kint of up sine eydeme. Weirtouch sachge, dat her Sahnan of sine kindere of sine eydeme seichtinup eyngin man, dat hey der vurgenoymde stucke gebrochin hedde, indehey is loynede, de salz mid sime eyde afgain, of man id neit zugin inmoychte.
Dit is gescheit inde gescrevin des nunzeindas in deme mainde, denman noymt iulium, na der gehurt uns heirrin dusint iair druhundertin deme eyn inde zuenzichteme iar.
Aus dem Eidbucli Nr. 1, Mser. A IV, 1 f. 19.
Nr. IOC.
Der Rath der Stadt Köln nimmt die Kölner Juden auf zehn Jahrein städtischen Schutz und Schirm. — 1321.
In goitz namen amen. It si kunt, dat wir de ioidin van Kolnemid irme live inde irme goide in unse bescirmenisse genomin haveninde in unse hoide inde zu unsin samenburgerin zein iair, de ain be-stoindin ze loyffm zu unser vrouwin missen der leeter de neiste vurledinis, mid all den vurwordin, as in irme breve gescrevin steyt, den si vanuns haint besegilt mid deme groissin ingesegil der steede van Kolne,inde hain gekundigit zu gemeynre morginspragchin, dat si neman ainin sal sprechen vur egeyme reichtere umbe eyngin scade. We dar-weder deyt, der sal der steede half as veil zu boissin geldin, as vanin vordert of heychst.
Dit is gesceit na goitz geburdin dusent druhundert in deme eyninde zuentzigten iare.
Ans dem Eidbuch Nr. 1, Mscr. A IV, p. 17.
Nr. 107.
Der Kölner Rath bescheinigt, einigen Juden bestimmte Summenschuldig zu sein. — 1321.
Ever si id kunt, dat wir schuldich sin Salmon van Basil int Josepvan Arwilre ioiden burgerin zu Kolne, Salmanne dusent marc nuyninde vunfzich marc inde zuein Schillinge, inde Joseppe van Arwilre,dusint marc sevin hundert marc inde seis inde veirzich marc Kolz
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