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Das Geräusch in der Medicin
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der Autophonie nicht genug danken. Man sprichtmit lauter Stimme gleich dem hesten Redner ohneFurcht und Tadel; denn es ist genug, wenn mansich nur selbst hört und versteht. Und welcheWonne ist es, sich selbst reden zu hören! Wiesehr wird diese aber verkümmert, wenn uns diePatienten mit ihren ungelegenen Bemerkungen undFragen stören. Drum Preis und Ehre dir, Erlinderder Autophonie! In dir hat die Auscultation ihrenHöhepunkt, ihr Ziel erreicht. Und ich ? »ichfiihl's an meines Herzens mattem Schlage«, dassauch ich, wenn auch nicht dem Ziele, doch demEnde dieser Betrachtungen, meiner Lustwanderungim Gebiete der Lehre von den Geräuschen nahebin. Und so mögen denn hier noch statt allerweiteren Betrachtungen über unsere Autophonie,als die Hauptergebnisse der ersten Versuche ihresEntdeckers, folgende Stellen angeführt werden.

»Der Ton der Stimme des Arztes kann sichbei verschiedenen krankhaften Zuständen derLungedes Subjektes, an welchem das Experiment ange-stellt wird, verändern; allein wenn Höhlen in derletzteren befindlich sind, so zeigt sich der Höhlen-ton bei sehr intensiver Autophonie ganz vorzüglichdeutlich. Bei einem Falle von Pneumonie deszweiten Grades an - dem rechten Lungenflügel, wo-bei zugleich Ergiessung in die Pleurahöhle stattfand,wurde der sogenannte bronchophonische Ton er-

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