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auf diesem .schon ziemlich breit getretenen Wegenoch etwas besonders Auffallendes und Eclatma-chendes zu erreichen gewesen? Man sah sich dahergenöthigt auf neue Mittel zu sinnen. Und sieheda, welch ein glücklicher Gedanke ! »Sollte nichtdie Auscultation der Stimme des den* Patientenuntersuchenden Arztes selbst einige für die Diagnosenützliche Wahrnehmungen verschaffen können, indemderselbe dabei auf den z, B. in der Brust des Kran-ken ertönenden Widerhall seiner eigenen Stimmemerkt?« Gesagt, gethan. Wie? es wurde der'Versuch gemacht? und das Besultat entsprach derErwartung? Ei, das versteht sich. Um sich inähnlicher Weise, wie bei der Percussion der Brustund durch die Pecloriloquie des Kranken, von deminneren Zustande zu überzeugen, hat der Arzt wei-ter nichts zu thun, als seine Ohrmuschel auf dieBrust des Kranken zu legen und nun mit lauterStimme zu sprechen, was ihm eben einfällt, indemes dabei nicht auf den Sinn, sondern blos auf denSchall seiner Worte ankommt. Schade, dass letz-teres nicht überall gültig ist: denn wie wäre danicht manchem armen Teufel geholfen, den ebendie Prätension des Kranken, dass er in den Wortendes Arztes immer einen bestimmten Sinn voraus-setzt, diesem mit Aufmerksamkeit nachgeht odergar nähere Erklärung darüber verlangt, so oft inVerlegenheit bringt. Diese können dem Entdecker
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