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Das Geräusch in der Medicin
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sprung im Fötus hat und dessen Herzgeräusch ist.Als solches wird es als das sicherste Zeichen dervorhandenen Schwangerschaft gepriesen.

Aber nicht nur bei den mit Geräusch verbun-denen normalen und ununterbrochenen Bewegungs-funclionen findet die Auscultation ihre Anwendung,sondern auch bei anderen krankhaften Zuständen,unter bloss zufälligen Bewegungserscheinungen, istsie ein höchst wichtiges diagnostisches Unterscheiddungstnittel. So kann man z. B. beim Tumor albusdurch die Auscultation entdecken, ob schon cariöseZerstörung eingetreten ist, »wenn man dabei einGeräusch bort, welches dem gleicht, wenn manzwei Stücke eines Porzellantellers gegen einanderreibt.« Dass sie auch zur Ermittelung der Crepi-tation bei Knochenbrüchen, so wie der Steine inder Harn- und Gallenblase empfohlen wird, verstehtsich von selbst. Es würde zu weit führen, wollteich alle die Geräusche des menschlichen Körpersanführen, die noch in das Gebiet der Auscultationfallen können, wie z. B. das Schotengeräusch anden Augen, das Knacken im Ohre, in den Gelenken(der Kinnlade, Phalangen etc.), das Muskelcontrac-tionsgeräuseh, das Sehnenknistern, das Zähneknir-schen und Klappern, alle die Varietäten der Borbo-rygmen und Windgeräusche u. d. m. Kein Menschzweifelt an der Wichtigkeit dieser Erscheinungen,und sie verdienen daher alle Aufmerksamheit des