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Das Geräusch in der Medicin
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kops gehört und Dank der erhabenen Kunst derTypographie, die auch das Vergänglichste uns imbleibenden Bilde zu überliefern und festzuhaltenvermag, zu allgemeinem Nutz und Frommenmitgetheilt hat? Der erste Fall betrifft eine nervöseund phthisische Dame, deren rechte Carotis sich infolgender "Weise singend vernehmen Hess :

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»Diese Melodie, welche sich in drei Noten fast imIntervall einer grossen Terz bewegten, würde vonZeit zu Zeit plötzlich durch ein sehr starkes Ras-selgeräusch unterbrochen, eine Abwechselung, derenEindruck ich schwer beschreiben und von der ichnur einen Begriff geben kann, wenn ich sie, umeinen seltsamen Vergleich zu wagen, an einem mi-litairischen Marsch vergleiche, in dem die Musikvon Zeit zu Zeit vom Bassein der Trommeln un-terbrochen wird.« In anderen Fällen »pfiffen dieCarotiden auf 2 Noten mit dem Intervall von einemTone, z. B. wie

- f=^f=^ oder

»Das klinget so herrlich, das klinget so schön!laralalalala etc.«

Wer weiss, was wir dereinst bei fortgesetztenweiteren Untersuchungen, die ja erst kaum begon-nen haben, noch finden werden! Es sollte mich

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