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Das Geräusch in der Medicin
Entstehung
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ich ihn noch einmal, geschweige so oft, hätte wie-derkäuen und üherdestilliren müssen. Daraus könntihr entnehmen, wie hoch ich hiermit meine Am-bition gestellt, welches Ziel der Anerkennung unddes Ruhms ich mir gesetzt habe. Nein, ich wilimeinen Witz an eurer Kunst nicht zeigen, und umeuch zu beweisen, wie wenig ich dadurch zuglänzen suche, lasse ich hier bei der Revision einenganzen Rogen voll des Allerbesten, womit ich die-sen Abschnitt über die Auscultalion eingeleitet hat-te, weg und packe auf dem nächsten auf's Gerade-wohl den ersten anfangenden Satz um damit fort-zufahren, wie folgt.

Aber hören wir näher, wie weit es unser All-vater Hippokrates in der Auscultation gebrachthat. »Man wird dadurch erkennen, sagt er, dassdie Rrust Wasser und nicht Eiter enthält, wennman, indem man das Ohr auf die Rrust anlegt, ei-nen Ton wie den Ton kochendem Weinessig hört.«Wahrlich! es thut mir weh im Herzen, da ich esniederschreibe. Armer, armer Hippokrates! Duheissest der Grosse und unser ewiges Vorbild, undwusstest doch von diesem unvergleichlichen diag-nostischen Hiilfsmittel, »ohne welches Manche nichtAerzte seyn möchten,« nichts anderes als fal-sches, dass dich jeder Schüler unserer Kliniken dar-über belehren könnte ! Und dennoch musst du we-gen jenes Ausspruchs diesem, unserem Kinde zu