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Znstande einen "wenig festen Ton, einen Ton, derkeine parenchymatösen Organe vermuthen lässt, ei-nen Ton, der selbst wenn der Oarmlianal auch garkeine Luft enthielte, immer eine ziemliche Elastici-tät hat, der aber ein wirklicher sonorer L uftdarm-ton wird, sobald sich im Darmhanale eine grössereQuantität Luft entwickelt." „Die Herzgrube gibtgewöhnlich einen Abdominal- oder Darmtond. h. es liegen gewöhnlich unter ihr mit Luft an-gefüllte Darmtheile. Indessen kann dieser Darmtonsehr leicht, oft nur vorübergehend, oft bleibend,abgeändert, ja in einen sehr festen, matten Tonverwandelt werden durch Zustände, die, nichts we-niger als Krankheiten, durch die Oekonomie desKörpers nothwendig bedingt sind, oder durch wirk-liche Krankheitszustände, die nicht sowohl in denUnterleibsorganen, als vielmehr in den Brustorganenihren Grund haben." „Zu denjenigen Ursachen,welche den natürlich hellen Ton .der epigastrischenGegend in einen matteren oder matten umwandeln,gehört die Anfüllung des Magens mit Speise undTrank. Da nämlich der Magen mit seinem Pylorus-theile sich aus dem linken Hypochondrium durchdie epigastrische Gegend erstreckt, und derselbebei der Percussion dieser Stelle immer erschüttertwird, so muss sich nothwendig durch Flüssigkeiten,die getrunken sind, oder durch Speisen, die genos-sen wurden, der luftförmige Ton sogleich in ei-