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tionsmethode beikommen. So ist der Bauch dieArena und der wahre Schauplatz für die Kunstpro-ductionen der Plessimetrie. Nichts ist dem Scharf-sinne und der "Spitzfindigkeit zu vergleichen, womitmau hier die verborgensten Vapeurs in ihren ge-heimsten Schlupfwinkeln aufgespürt und entdeckthat, indem man dieselben sich gleichsam selber ver-rathen lä'sst. Es ist als wenn der Krankheitsdämondurch dieses Mittel bezaubert würde. Sobald dumit demselben in seine Nähe kommst und klopfestan, so muss er dir nolens volens antworten mit hel-ler oder dumpfer Stimme, je nachdem er gross oderklein ist. Ja, was das Wunderbarste ist, und wasdiesem Phänomen viel Aehnlichkeit mit dem derBauchredner gibt, die Antwort ist gleichsam dasEcho deiner Frage; so dass du es in einigen Fäl-len ziemlich in deiner Gewalt hast den Ton zu mo-dificiren und zu verändern. Einige Ungläubige odervielmehr Missgünstige haben es als eine Unvollkom-menheit und als ein grosses Hinderniss betrachtet,dass das Zauberinstrument selber, indem man daraufklopft, einen Ton von sich gebe und dadurch diePerception des Bauchtones verdunkele. Das istaber nur Kleinigkeitskrämerei und Uebertreibung.Nugae canorae! Ja, fragt nur einmal den Dr. Sphex,der wird euch sagen, dass Taube und Harthörigebei etwas Geräusch am besten hören. „Daher dennauch, bemerkt nach ihm der Verfasser des Titan,
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