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selbst, abgesehen von aller Parteiansicht, näher be-trachtet haben.
Die Percussion der Oberfläche des Körpers solldazu dienen, aus dem dadurch hervorgebrachtenGeräusche oder Tone den Zustand innerer Theilekennen zu lernen. So klopft man gegen ein Fass,um über dessen Leere oder Völle und den Gradderselben Auskunft zu erhalten. So klopft derGeldwechsler gegen eine Münze, der Glockengiessergegen eine Glocke, der Töpfer gegen einen Topf,der Maurer gegen eine Wand, der Zimmermann ge-gen einen Baum, um sich von deren innerer Be-schaffenheit, von einem inneren Missverhältnisse, ei-ner Höhle, Buptur oder pseudoplastischen Entartung,einem Schwingungsknoten (Tuberkel) zu überzeugen.
Das üben und preisen die Meister aller Orten,
Sind aber drum keine Percussoren geworden.
Das war, wie gesagt, unserem LeopoldAuenbrugger vorbehalten, und Wien war derOrt, wo das Percussionsgeräusch zuerst vernommenwurde, und dies ist auch wohl der Grund, dassdasselbe, so wie so manches, was dort geschieht,so wenig Geräusch gemacht hat; (wofür sich jedochein neuerdings daselbst entstandenes Werk überunseren Gegenstand mit um so grösseren und lau-teren Ansprüchen entschädigen zu wollen scheint).Wahrlich, es ist ebenso unverzeihlich als unbegreif-lich, dass es bis zur Mitte des achtzehnten Jahr-
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