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Das Geräusch in der Medicin
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nen, die-sich doch-Alle Diener und Priester der Naturnennen, gefunden hat, so dass nur "wenige gleichsamEingeweihte damit vertraut sind, und ' man ihnendieselbe wie ein Mysterium unter sich zu bewahren,zu hegen und'zu pflegen überlässt? Ist dieses nichtwenigstens eine eben so sträfliche Indifferenz, wiein gewissen religiösen Dingen, die man der Kircheund ihren Priestern allein, wie jene den Kliniken,ihren Lehrern und Schülern anspruchslos überlässt?Freilich, es gibt der Mittel und Wege um zur Se-ligkeit zu gelangen gar viele. Und was hat derMensch, und namentlich ein medizinischer Menschnicht alles zu lernen und zu probiren, um auchnur dem Nöthigsten oder Interessantesten, was einTag dem andern "gebiert, seine Aufmerksamkeitschenken oder gar j>raktische Application geben zukönnen. Bald sind es Reflexbewegungen, baldist es das Asthma thymicum, bald ist es derKluiapfuss, die im Höhenpunkte des medizini-schen Gesichtskreises stehen und unser ganzes Den-ken und Trachten in Anspruch nehmen. Und istetwa die Wissenschaft über den Klumpfnss unddessen Heilung weniger interessant und wichtig alsdie Untersuchungen über die Herztöne, ob derzweite Ton wiedas Klappen eines Ven-tils" klingt, oder wiedas Geräusch einessaufenden Hundes'', ob das Raspel-, Fei-len- und'gegeräuseh bei Herzkrankheiten

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