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frisch gewaschenes Kind! was uns Zuhörern unge-fähr wie das lucus a non lueendo einleuchtete; —dann hinsichtlich des Gehörs die menschlicheStimme als das höchste und universellste /,« prei-sen, was diesem Sinne gehoten werden könne.Der gute Mann! Halte er gewusst, was für an-dere Töne noch in diesem Mensehenleibe ja in je-dem Theile desselben verborgen liegen, und nurauf den "Wink des Künstlers warten um unter sei-nen Händen und Ohren gleichsam hervorgezaubertzu werden, wie beredt würde er sich dann erst inseiner Bewunderung und Verherrlichung der mensch-liehen Töne ergossen haben. Zwar ist es von je-her bekannt gewesen, dass der menschliche Körperausser der Stimme des Sprachorgans, noch einigemehr oder weniger laute und verborgene Töne vonsich zu geben vermag, dass derselbe aber unter denHänden des Arztes sieh gleichsam wie ein musika-lisches Instrument verhält, welches hald wie einAutomat von selbst spielt, bald aber auch wie einTastinstrument gespielt wird, das ist erst eine Ent-deckung der neueren Zeit. Mögen die 'föne auchnoch so tief und latent in ihren Organen liegen,die Kunst des Prahlikers holt sie hervor, ja schlägtsie gleichsam heraus, wie man das verborgene Feueraus dem Steine schlägt. Und so muss die Leberihren „Leberton", der Magen seinen „Magen-ton", die Milz ihren „Milzton" und der Darm