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linken Seite der Kirche stehende Haus anzustossen scheint,fühlte ihn ein Fussweg in das Tlial U.stica, das die Digentiabewässerte, zu seiner, nur noch eine deutsche Wegstundevon Varia entfernten Villa. Die Gebirge im Hintergrundesind die von Cantalupo, an deren Fuss das alte horazische.Mandela, jetzt Daniela, sich zeigt.
5) DIGENTI A. (Liccnza.)
Den Namen Digentia führte zur Zeit des Iloraz der cryslall-helle Bach, der aus der Quelle Blandusia oder Bandusia inzwei Wasserstürzen seine Entstehung nahm. In einer klei-nen Thalbucht des Bergs Lucretilis, der einen Theil des nord-östlichen, langgedehnten Rückens des jetzigen Monte Gcnnaroausmacht, stürzt die Digentia von einem Felsen herab , dereinige dreissig Fuss über dem Thalgrund erhoben ist. Durchdie zwei, neben einander befindlichen Wasserfälle, in denensie unmittelbar der blandusia aus dem Felsen entströmt, wirdsie in der Thalbucht in zwei Arme getheüt, mit denen siewahrscheinlich das ganze zu der Villa des Iloraz gehörendeGebiet umschloss, darauf aber, bei ihrem Austritt aus derThalbucht in das grössere Thal, gegen Varia hin zu einemBach vereinigt. Die vorliegende Ansicht zeigt die schon ver-einigte Digentia in dem Wiesenthal, nach Vicovaro abwärtsströmend. Das ärmliche, auf rauhen Felsen liegende Dorf imMittelgrunde, trägt den Namen Licenza, wie auch der Bach,aus dem allen Namen Disentia trcbildct. Von ihm weis aberdie alle Geographie nichts zu sagen; wahrscheinlich ist es erstim Mittelalter entstanden. Die Berge im Hintergründe ge-
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