Zum Sommaeium 711
h uches De interpretationo quorundam uocabulorum superius pretermissorum passtzwar für die fassung al, jedoch nicht für a2, weder in der gesialt Qab nocheilends in der form AB. diese Überschrift dürfte AB aus al, das von ihm mit«2 zusammengeschweifst wurde, entnommen haben, wenn demnach al höheresbrecht darauf %u besitzen scheint, für das ursprüngliche xi buch betrachtet zuWden, so bleibt wol nur die annähme, dass a2 irgend einer hs. des Summariumals selbständiges glossar einmal beigegeben wurde: darauf bestanden entweder alu *d a2 neben einander (so Q und vorläge von AB) oder al räumte dem vollstem-di 9eren a2 den platz {so SFlorian). auf ein sicheres resuliat wird man so langeRichten müssen, bis reichlicheres materiell vorlügt: denn alle hss. aufser AB^mangeln des ersten buches, alle aufser ABC des prologs (der überdies in G^hträglich von anderer hand eingetragen ist) nnd die meisten brechen das werkVor seinem Schlüsse ab oder bringen es in gestörter Ordnung.
Merkwürdig und mir nicht sicher deutbar ist auch der umstand, dass dief edactionen «2 und b (letzterer schliefst sich d an, s. oben) in dm buehstaben T,ü mehrere alphabetische reihen hinter einander aufweisen, nicht blofs eine einzige;Un <l während hier g (e fehlt leider) zwar im allgemeinen continuierliche folge derflaute zeigt, hat es doch zum schluss nach dem anlaut Ur Vitrum, Vitellum,Ve >-edarius, darin auffällig mit b stimmend. - reichlich begegnet bei den deutschen911 von e, zumal in der anfangspartie, die sigle t oder t = teutonice; auch dieV AB von a2 bieten einmal 249, 50 teut, zweimal 250, 17. 23 t. ob dieseZeichnungen alt sind und schon im original standen, vermag zwar mit sicher-heii nicht 'entschieden zu werden, hat aber deshalb einige Wahrscheinlichkeit, weil^Öfters auch in dem großen vocabular der Engelberger hs. 6 /8 auftritt, von demfrisch Germ 18 66—68 exeerpte geliefert hat: denn in ihm haben wir ver-glich eine mit Zusätzen vermehrte durchalphabetisierung sämmtlkher elf biiehcr*» Summarium nach den drei ersten buehstaben zu sehen. _
Die hss. der reduclion g sind einander nahe verwandt und weisen auf ein«»* verderbtes original zurück (vgl. zb. 329, 47 Baielena. 330, 63 Cubutus.33 L 9 Cale statt Calx. 331, 32 ciolus statt dolus. 332, 25 Casüide statt Casi-dile - 332, 43 Cetramentum baloo statt blacha. 332, 64 minnlnsul. 333 5 bn-se *tia statt bisentiu. 334, 17 witfalco. 335, 7 finieffa statt sneffa 336, 37^Ha-?**. 338, 39 kixmebracco. 340, 28 gesprino. 341, 41 Petrosalmu. 342 14Pir «s birchun statt birboum. 343, 24 hinteli. 344, 34 lach ingrau wer statt lachm^uwez. 344, 42 rossatel statt satelros. 346, 57 Trifbula): überall hat hs. c diefehl er gelreu eonserviert, während ab (die 345, 20 eine in c vorhandene zeileSprangen) mittels rasuren nnd correcturen zu bessern suchten, zb. aus isaroC 3 ^ö, 40 unsinniger weise Isaro, insaro machten, diese redaction zewhnet sich«** dadurch aus, dass sie hinter jedem buehstaben eine Zusammenstellung vonDativen enthält, welchen beim A ein eigener prolog vorangeschickt ist: IncipitWogu s de dcriua(iuis _ Cum tium pdtatai tarn diffuse in hbns pblosopmcisUel * poeticis habeatur. ut in thesauro memoria uix aut nunquam possibde srt