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hoch mit kalter Asche bedeckt hat und nun wird ein ganzerHaufen glühende Asche darauf gehäuft.
Beim Anrichten werden die ersten zwei Bogen Papierabgenommen; mit den übrigen wird der Braten zu Tischgebracht.
19. Wilde Tauben auf spanische Art (kiselions AvisaSos,spr. kitsedons Aisküos). Man brate schöne junge Taubenmit einigen Tomaten, bis sie eine schöne Farbe haben, nehmedann die Tomaten heraus und thue Herz, Leber und Magender Tauben, mit etwas Speck fein gehackt, etwas geriebenesWeißbrod, ein wenig in Butter angedämpften Knoblauch undsoviel Bouillon daran, daß es eine gebundene Sauce gibt,mache sie so fertig und servire Reis dazu, der mit feinstemOel, Tomaten, Zwiebeln, Petersilie und ein klein wenigsein geschnittenem Knoblauch gedämpft wird, wonach man nursoviel Wasser beifügt, als unbedingt nöthig ist, daß er nichtanbrenne, denn er darf durchaus keine Brühe haben undauch nicht verkocht sein. — Originalrecept.
20. Wilde Tauben ans indische Art: Man rühre einenEßlöffel voll Currypulver mit Milch zu einer dünnen Sauce,gebe dann noch etwas Milch (im Ganzen einen Schoppen)und eine halbe Maaß Bouillon unter beständigem Rührendazu und lasse es langsam auf die Hälfte einkochen; dämpfedann in zehn Loth Butter, acht große Zwiebeln, fünf Tomaten,zwei Loth Sultanrosinen und einige Citronenscheiben undnehme letztere hernach heraus, thue etwas Citronensaft, Salzund eine Prise Zucker daran und die Currysauce dazu, legegebratene, in schöne Stücke zerlegte Tauben pyramidenförmigauf eine runde Schüssel, übergieße sie mit der Sauce undgarnire mit Fleurons.