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Waidmanns-Küche oder Zubereitung der verschiedensten Wildarten : nach eigener langjähriger erfahrung gesammelt und erprobt und allen braven Waidmännern und ihren lieben Hausfrauen gewidmet
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steckt, das zweite Blatt darüber legt, so daß dessen Spitzeetwa zwei Finger breit über der Stelle liegt, wo das ersteBlatt zusammengebogen worden ist, und nun den Stiel durchdas erste Blatt und zugleich durch die Spitze des zweitensteckt, und so fort. Es sieht hübsch und frisch aus und paßtbesonders gut bei Jagd-Diners.

40. Ein wildes Schwein zn zerlegen: Am Kopfe läßtman ein gutes Stück vom Halse sitzen und es wird das daransitzende Stück vom Rückgrat durchbohrt bis an das Gehirn,um dieses rein heraus zu nehmen. Der Knochen der Schnauzewird auch etwas abgehauen, um der Schnauze eine guteForm zu geben; die Ziemer weAen in drei oder vier Stückegetheilt; dann zwei Hinterschlegel, zwei Buge, und wenn dasSchwein sehr breit ist, so wird der hinterste Ziemer am Rück-grat gespalten, um zwei Stücke daraus zu machen.

Oder man zerlegt es, nachdem der Kopf sammt dem Halselang abgeschnitten worden, in vier Theile und diese dannwieder in kleinere Stücke.

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