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Waidmanns-Küche oder Zubereitung der verschiedensten Wildarten : nach eigener langjähriger erfahrung gesammelt und erprobt und allen braven Waidmännern und ihren lieben Hausfrauen gewidmet
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Seite
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Os.put apri cksisroksäclsns 1s.u6ss Domino.

Den Eberkopf, ich bringe ihn,

Mit Kränzen bunt, mit Rosmarin,

Und bitt' Euch, singt mit frohem Sinn(juot sstis in ecmvivio.

Lapnt apri cksksroRscläsns lauciss Domino.

Es soll der Kopf vom wilden SchweinDas Seltenste im Lande sein.

Bedeckt kommt er mit Laubwerk fein.

Wird aufgetragen Lantioo.

Oaput ajzri cksisroR,scl6sns Isuclss Dowino.

Der Küchenmeister sorgte schön,

Daß wir dem Herrn zu Ehre seh'nDies Mahl heut auf dem Tische steh'nIn RöKinsnsi s,trio.

(üapui apri cksfsroR,s66öns l^uckss Domino.

1. Farcirter Wildschweinskopf: Der Kopf wird sammt demHalse dicht an den Schultern abgeschnitten und in folgenderWeise ausgebeint: Man stellt ihn aufrecht, schneidet mit einemscharfen Messer in der Mitte des unteren Kiefers die Hautganz durch und löst sie behutsam los, zuerst am unternKiefer, hierauf am Rüssel und so nach und nach vom ganzenSchädel. Dann wird die Haut ausgebreitet, alles Drüsen-artige herausgeschnitten, das dicke Fleisch abgeschnitten undda hingelegt, wo nur Haut ist und das Ganze stark mitPfeffer und Salz bestreut.

Zur Farce nimmt man, wenn der Kopf von einem siebzig-bis achtzigpfündigen Thier ist, vier Pfund, aus Haut undSehnen gelöste Kalbsnuß, zwei Pfund frischen Speck und