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schneidet, mit Milch bespritzt und mit dem Hachis bestreicht,dann immer zwei solcher Stücke mit den bestrichenen Seitenauf einander legt, sie in verklapstes Ei taucht und in vollemSchmalz ausbackt.
48. Bouillon von Bärenfleisch soll, wie wenigstens dieberühmte Frau von Genlis in ihren Memoiren behauptet,der beste Bouillon sein, den es nur gibt, was man natürlichauf Treu und Glauben annehmen muß, da wir hier zu Landedie Bären in den zoologischen Gärten und wenn sie vorunsern Thüren tanzen, wohl speisen aber nicht essen.
Auch Bärentatzen und Bärenschinken werden sehrgerühmt.
49. Suppe von Wildpasteten-Teig: Aus dem Teige derPasteten, von denen das Innere verzehrt ist, läßt sich einesehr gute, kräftige Suppe bereiten: man bricht diesen Teigin Stücke, setzt ihn mit wenig Wasser zu Feuer und kochtihn zu Brei, worauf man ein Stück Butter oder gutes Fettdaran thut und es mit kochendem Wasser nach und nach auf-füllt. Beim Anrichte» verklopft man in der Suppenschüsselein Eigelb und etwas sauren Rahm und gießt die Suppe dazu.
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