(150)20. Die für das Feldlager, den Cohorten aus denLegionen zurückgelassene Besatzung.11. Stämme abgehauener Bäume, die von den amobern Rheine ſich aufhaltenden Sueven in denRhein geworfen wurden, um die Brücke zuzerstören; wie diese von den Römern oberhalbder Brücke, theils in den Nachen aufgefangenwerden, theils, ohne Schaden anzurichten, durchgehen.12. Das in dem ersten Winkel links, sich befindendeächte Bildniß des C. J. Cäsar, stellt ihn alseinen Kahlkopf dar, und in dem zweitern Winkelgegenüber rechts, ist sein Haupt mit einem Lor-berkranz umwunden. *13. Die Abbildung dieser Brücke, wie sie nach derMuthmassung des Jucundus Veronensisverfertigt worden ist.14. Eine andere Art, so wie sie Justus Lipsius im2. B. 5. Digl. von den Belagerungen angiebtthe.Da es bei den Römern eine Schande war, mit einemkahlen Kopfe einherzugehen, so hat C. I. Cäsarda er Pontifex Maximus wurde, von dem römischenSenate und Volk, wie uns Suetonius berichtet,die Gunst erhalten, dieses Lorbeerkranzes, so oft er ihntragen wollte, sich bedienen zu dürfen. Seinem Bildeist der Wahrsagers=Stab und das Opfer=Geschirr(Capeduncula) beigefügt. Cäsars Münzen sindeben so geprägt, wie solches mehrere Abbildungen indiesem Werke zeigen.
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