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Bruder Rausch : Facsimile-Ausgabe des aeltesten niederdeutschen Druckes (A) nebst den Holzschnitten des niederlaendischen Druckes (J) vom Jahre 1596
Entstehung
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Bruder Rausch| ein grosse Bank vnter sie.Das Exemplar in der Ministerialbibiiothek zu Cellebefindet sich jetzt auf der Kgl. Bibl. zu Berlin, ange-bunden an Yf 7864; beschrieben von O. Schade,Ecken Ausfahrt, Hannover 1854, und abgedrucktvon ihm im Weimarer Jahrbuch 5,40014; von H.Anz a. a. O. mit N bezeichnet. Hier, wie in 6,fehlt der Bericht des Teufels Taubennost(A BI.5, 2431).

6. Titel und Holzschnitte wie in nr. 5, wovonoffenbar ein blosser Nachdruck. Am Schluss:Gedruckt zu Nürnberg, durch | ValentinNewber, Wonhafft im oberen Weher. O.J.(c. 1560). 12°. 15 Bll. ohne Paginierung, mit denSign. AijAV1U. B (zu 7 Bll.). Oothische Type,23 Zeilen auf der Seite. Ein Exemplar befand sichim Besitz des Wiener Antiquars Matth. Kuppitsch,jetzt nach freundlicher Mitteilung von Dr. FritzBehrend auf der Kgl. Bibliothek in Berlin: Yg6046. Beschrieben von F. Wolf und St. Endlicher,Von bruoder Rauschen S. IX f. vgl. S. XXXVAnm. 7 und 9.

7. Gedruckt zu Magdeburgk durch |Wilhelm Ross.| Anno 1587.12«. 12 Bll. Nacheiner Mitteilung von W. J. Thoms in London anF. Wolf und St. Endlicher, a. a. O. S. XI. DasFrancis Douce gehörige Exemplar ist verschollen,wenigstens ist es nicht in der Bodleiana oder imBritish Museum. Der Druck scheint N ganzähnlich gewesen zu sein.