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Bruder Rausch : Facsimile-Ausgabe des aeltesten niederdeutschen Druckes (A) nebst den Holzschnitten des niederlaendischen Druckes (J) vom Jahre 1596
Entstehung
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runter der Titelholzschnitt nochmals wiederholt.4°. 11 Blätter ohne Paginierung und Kustoden, mitden Sign. Aij Aiij B (bl. 7) Bij Biij, 2 Lagen zu6 und 5 Bll. Oothische Type, die volle Seite zu28 Zeilen zwischen (den früher erwähnten ähn-lichen) Randleisten rechts und links; Verse abge-setzt; die ungeraden beginnen mit einem Majuskel-buchstaben, die geraden sind eingerückt.Einzig bekanntes Exemplar auf der WienerHofbibliothek. Beschrieben und abgedruckt in50 Exemplaren, wovon 7 auf Pergament, durchF. Wolf und St. Endlicher, Wien 1835; wiederholtin Scheibles Kloster XI, 1070ff. Von Anz mitSt. bezeichnet.

4. Von Bruder Rauschen vnd was Wun-ders er getrieben.....o. J. u. O. (Nürnberg )

J.Outknecht 151520?) 8°. Nach Weller, Repert!typogr. 1864 nr. 941.

5. Von bruder Rau-1 sehen, Was wunderser ge-|triben hat in einem Kloster, darinner | Siben Jar sein zeit vertriben | hat, vndgedient in eines | Koch s gestalt. Holzschnitt:Rausch wirft den Meisterkoch in den Kessel.Am Schluss: Oedruckt zu Nürnberg | durchFriederich | Outknecht (zwischen 1554 und1580). 8°. 16 Blätter, ohne Paginierung, mit Kus-toden und den Sign. Aijv Bv. 23 Zeilen aufder Seite, lv leer; auf Bl. 6v ein zweiter Holz-schnitt mit der Überschrift:fTHie schlahedieMünch einander mit | Knitteln, vnd wirfft