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the Frier s, and how he charged him to givehim knowledge how many Friers wereabsent from Mattins at midnight, and whatthey were. Als Sacristan hat er das Amt, dieGlocken zu läuten, die Lichter anzuzünden unddie Mönche zur Mitternachtsmesse zu rufen; dielässigen soll er dem Prior anzeigen. Das tut ermit solchem Erfolg, dass sie allmählich alle vorden Prior zitiert und von ihm weidlich aus-gescholten werden. Natürlich zieht er sich dadurchden Hass der Brüder zu; als er dies merkt, be-schliesst er, ihnen einen Streich zu spielen undbricht ein paar Stufen, die zum Dormitoriumführen, ab. Erst jetzt lenkt die Geschichte in dievon S und J gegebene Gestalt ein, doch wird auchdieser Teil ausgeschmückt (z. B. durch Einführungdes Bruders which had a mightie greatbellie) und durch die ausführlich erzählte Ver-antwortung Rush's vor dem Prior erweitert.
Dieselbe Lust zum Fabulieren, auf ge-gebenen oder nur angedeuteten Motiven weiter-zubauen, charakterisiert E auch sonst; besondersbezeichnend ist folgende Stelle: Rausch's Ver-spätung an jenem Abend, da er die Kuh desLandmanns tötet, bleibt im ndd.Gedicht (B1.4,29 f.)ohne jede Motivierung. J holt dies nach, aberfreilich nur in lakonischer Kürze: (B v ) Op eentijt was Broeder Ruyssche misvallen dathy te lange wt geweest hadde/alsoo dathy de keucken al geheel hadde vergetenende hy was in een Dorp daer ontrent.Dieser neue Schlusssatz nun weitet sich in E zu