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ndd. Originaltext nichts entsprechendes gegen-übersteht. Da treffen wir Monologe: drei,Ruysche in den Mund gelegt, je einer dem Abt,dem die Teufelsversammlung belauschendenLandmann, dem Bauer, bei dem R. sich verdingt,und endlich dessen buhlerischer Frau zugeteilt;zwei Dialoge: der eine zwischen Ruysche unddem vrouken, zu der der Abt ihn sendet, derandere zwischen Ruysche und dem meester(Lucifer); schliesslich ein Terzett zwischen denmeesters, ihren Knechten und Ruysche. Diebeiden letztgenannten verleihen den entsprechen-den Erzählungspartien dramatische Lebendigkeit,während die Monologe meist den Charakter derin ihnen zu Worte kommenden Personen in einschärferes Licht setzen.
Wir haben eine stilistische Eigentümlichkeitvor uns, die J mit einer Anzahl anderer nl. Volks-bücher teilt, wie mit der Historie van Florisende Blanchef leur, van Malegijs, vanAlexander van Mets, van Buevijne vanAustoen. Boekenoogen 1 ) bringt diese merk-würdigen Einschiebsel mit den beim Volke so be-liebten rederijksverzen zusammen und siehteine Modesache darin, die um 1500 herum aufge-kommen, in der 2. Hälfte des 16. Jhs. wieder er-losch, was natürlich nicht hinderte, dass späteAusgaben dieser Volksbücher solche Verse weiter-schleppten. Hier ist also der Punkt, der unsfür eine frühere Datierung von J* als 1564—66
i) De Nederland sehe vol ksboeken, Tijdschrift v. Boek-en Bibl.wezen 3 (1905), 107 ff; bes. 133 ff.