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einnimmt. Und dazu tritt die Überlegung, dassdie nl. Bearbeitung anderer deutscher Schwank-bücher — des Eulenspiegels, des Kalenbergers —der Frühzeit des 16. Jhs. angehört.
Von jenen versificierten Einlagen des BroederRuysche hat schon K. Meyer den Dialog zwischenR. und dem vrouken abgedruckt, hier sei alskurze Probe das Terzett herausgehoben.
In einem langatmigen, aber gut disponiertenMonolog bejammert der aus dem Kloster ver-wiesene Teufel sein hartes Loos:
Ay lacen wat sal ic arm Duyvel nv bestaen,Waer sal ic henen, waer sal ic best ghaen?Alle mijn arbeyt is verloren met allen.Was werden meine Meister dazu sagen,Beelphagor und Asmodeus? Nun wissen dieMönche, wer ich bin; sie werden sich zu Oottkehren, in Christi Wunden Vergebung findenund hinfort Gottes Kinder bleiben! Ein Bauer,der uns belauschte, ist an alldem schuld. Dassich an ihn heran könnte! aHein Oott hat mirkeine Macht über ihn gegeben.
Ay arm creatuer, waer sal ic doch loopen?Mijn Meesters sullen my t'vel af stroopen,Dat my dese sielen al sijn ontghaen.Mijn roepen moet door de Helle ghaen:Wrake over zulc onrecht groet.De Meester: Wat ister ghaens nv?Ruyssche: Hort') sulcken noot,
Lieve Meesters, tis al bedorven,Want dit Klooster heef t Oods hulpe
verworvenMet grooterberou ende myverstekenDaer toe verwesen in de Heische__________ bekent tot deser stede.
') Nort.