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alomgaende/zoeckende den ghenen die hyverslinden mach führt jener aus, wie der Teufelgute und böse Menschen versuche, welch letzteresdie folgende Geschichte von einem Teufel, der ineinem Kloster war, bestätigen werde; dieser ruftGottes Gnade an, ohne die all unser Beginneneitel ist. Dies beweise ja auch die folgendehistorie von einem Teufel, der sieben Jahre invergeblicher Arbeit in einem Kloster zugebrachthabe.
Vielleicht standen diese einleitenden Stückenoch nicht in J*, denn in E findet sich keineSpur davon. Sie mögen als eine captatiobenevolentiae der geistlichen Autorität gegen-über gedacht sein: das moralische Fähnchen sollteden skurrilen Inhalt der Erzählung verhüllen').
Und nun zu dieser selbst! In formellerHinsicht scheidet sich J von der ndd. Vorlagezunächst dadurch dassesdenText in 9 durch Über-schriften ausgezeichnete Abschnitte zerlegt; ab-gesehen von den zwei folgenden (7 Hoe BroederRuyssche beschaemt was in de gedaentevan een swert Peerdt und 9 Hoe de Abt inEngelant quam als hy ontboden was) findensie sich auch in E vor, ja dieses erhöht ihre Zahlsogar auf 14.
Weit interessanter ist es, das J seine Prosamit verifizierten, in der Reimstellung meist sehrgekünstelten Einlagen lyrischen, didaktischen oderdramatischen Inhalts untermischt, denen im
*) Auch hierzu gewährt übrigens der nl. Druck des Kalenbergers eineParallele (s K. Meyer, a. a. O. Heft 6 (1894) S. 65).