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wir allerdings den terminus ad quem für denleider verlorenen nl. Druck des Claes van denWalle, allein für den terminus a quo ermangelt unsjeder sichere Anhaltspunkt. 1 ) Ja, wenn Claesvan den Walle nicht in so mythisches Dunkelgehüllt wäre! Von einem Drucker dieses Namensfehlt, so weit ich sehe, sonst jede Spur. B. Kruit-wagen schlägt nach freundlicher MitteilungDr. Ebbinge Wubbens vor, statt Claes van denWalle: Claes van den Wouwere zu lesen.Dieser ward 1561 in die St. Lucasgilde auf-genommen und Drucke seiner Presse, darunterin der Tat Volksbücher, sind aus den Jahren 1564und 1566 bekannt. 2 ) Da aber viel dafür spricht,dass die nl. Übertragung der ersten Hälfte, wennnicht dem ersten Drittel des 16. Jhs. angehört -schon die Einmischung von rederijkers verzen(s. unten) weist darauf hin — so würde uns jeneIdentification eben wieder nur auf einen späterenDruck, nicht auf das Original (J*) führen. An dessenStelle muss also für die folgende Untersuchung derDruck vom Jahre 1596 (J) rücken, der übrigens, wiedie Kontrolle durch die englische Prosa (E; ältesterDruck vom Jahre 1620; s. Bibliographie; Abdruckdurch W. J. Thoms, Early English Romances
') Dass der Druck nicht auf dem Index von 1550 steht (Meyer a.a. O. S. 13),ist schon deswegen ohne Beweiskraft, weil »Volksbücher" überhauptnoch nicht daraufstehen.
') F. Olthoff, De Boekdrukers ... in Antwerpen, 1891, S. 116f. Erdruckte 1564 (den 16. Dec.) Die Historie van Sönte Anna ferner Di«Historievan Peeter van Provencen ende die schooneMagheloneund Die Historie van Ponthus ende die schooneSidon ie.