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gehängt 1 ), so wird durch all dies wohl überjeden Zweifel hinaus bewiesen, dass V, mit demdas Oedicht auch noch den röd Hast teilt, demdänischen Bearbeiter bekannt war und als Volks-sage in jenen Tagen ein selbständiges Leben führte.
All die ziemlich zahlreichen hochdeutschenund nordischen Drucke — unsere Bibliographiezählt sie einzeln auf — können uns in ersterLinie nur als willkommene Zeugen geltenfür die Beliebtheit der Rauschdichtung in ihrerangeschwellten ndd. Gestalt während des 16. Jahr-hunderts und, was den Norden betrifft, auch nochin viel späterer Zeit. Wollen wir neuen, wennschon verschiedenen Orten nur lose angeleimten,Stoffzuwachs sehen, so müssen wir nach demWesten, in die benachbarten Niederlande undweiterhin über den Kanal nach England gehen.
Schon Hoffmann von Fallersleben zog S. IV.seiner Ausgabe des Antwerpener Liederbuchs vomJ. 1544 (Horae belgicae XI, Hannover 1855) aus
demjndex librorum prohibitorum..... Leodii,
ImpensisHenrici Houij 1569 an: DeHistorievonBroer Ruysche, by Claes van den Walle.Sine nomine authoris et privilegio. 2 ) Aberfruchtbar wurde diese Anführung erst 1895 durchdie Auffindung eines allerdings späteren Ant-werpener Druckes auf der Kgl. Bibliothek zuGöttingen: Een schoon Historie van broeder
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Den fierde hand lll klaaster forde.') Vgl. G. Kalif, Oeschiedenis der nl. Letterkun de i n de 16de
eeuw II, 156; derä. Oeschiedenis der nl. Letterkunde, III
(1907), 248.