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verleiht, kommt dem skurrilen Geschmack einesniederen Publikums entgegen, sowie seinemunerschöpflichen Appetit nach immer neuenWundergeschichten. So stellt sich nun diederbkomische Prügelszene ein, so des Dämonenletzter Klosterdienst: die wunderbare Herbei-schaffung des Bleis, ein Zug, der wiederumengen Zusammenhang mit einem Geschichtchenzeigt, das Puck zugeschrieben wurde. Alsoschöpfte man wohl noch einmal aus dem volks-tümlichen Sagenbrunnen, reichlicher freilich nochaus geistlicher Literatur — der Zenolegende 1 );möglich dass auch das schon für G angezogeneExempel aus der vitae patrum nun zur Aus-schmückung der Teufelsversammlung ausführ-licher verwertet wurde.
In dieser erweiterten, durch den Reim geziertenGestalt breitete sich die Rauschsage nach Aus-weis der beiden (A, B) auf uns gekommenenndd. und des kölnischen Druckes (C), für derenBeschreibung der bibliographische Anhang ein-zusehen ist, über Nord- und Nordwestdeutschlandaus. Einer der Drucke (A) entstammt einerOffizin der Brüder vom gemeinsamen Leben;ob die Brüderschaft aber auch an der Entstehungder Dichtung beteiligt war, dafür lässt sich keinBeweis erbringen 2 ).
>.i Kittrcdge a. a. O. S. 417 macht in diesem Zusammenhang auf die Ge-schichte vom hl. Malke aufmerksam in Prym und Socin, SyrischeSagen und Märchen No. 53 S. 216 ff. Da« Buch war mir nichtzugänglich.
s ) Euphorion 4, 763.