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Hans Holbein's Initial-Buchstaben mit dem Todtentanz : nach Hans Lutzelburger's Orig.-Holzschn. im Dresdner Kabinet
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kelmanns darüber in der Descr. des pierres gravees du feu Baron deStosch, p. 517, n. 240, und die richtige Beschreibung nebst Ab-bildung bei Olfers a. a. Orte. S. 37 u. Taf. V, Fig. 3.36) Herbei, herbei! Herein, herein!Ihr schlotternden Lemuren,Aus Bändern, Sehnen und GebeinGeflickte Halbnaturen.Vgl. über sie Ovid. Fast. V, 419 sqq.; Horat. ep. H, 2, 205 etc.;und namentlich auch Seneca, ep. 24, wo es heisst: Nemo tarnpuer est, ul Cerberum timeat et tenebras et lärm ar um habitumnudi s o s sibus c o h aerenti u m.37; Jorio l. I. p. 15.

38j Eigentlich nur: »Der Schönheit entkleidete Schädel«,y.oaviu yvjuvu %ov xÜÄ/.üvc. Luc. dial. mort. 1 , 3.

39) S. Herder a. a. 0. Schlussanrnerkung zum tOten Briefe.

40) S. Goethe in der Abhandlung: Das Grab der Tänzerin.

41) S. Fetron. Satyric. 34.

42) Man »ehe das von ihm herausgegebene und bei Aubry'sErben in Hanau erschienene Werk: Speculum omnium statuumtotius orbis terrarum etc. Auetore Roderico, episcopo Zamorensi etc.('ui ob similem materiam est adjeetum Mac ab ri sp eculu m m o r-ticinum. Hanoviae, 1613. Der Titel dieses Anhangs, S. 231.lautet: Eximii Ma cabri speculum choreae mortuorum versibus ale-mannicis (i. e. in morem ac modos rhythmorum germanicorum com-positis) ab eo editum, et a Petro Des r ey Trecacio oratore anteannos sesquicentum emendatum. Man sieht hieraus zugleich , dassDesrej den Todtentanz nicht, wie Fabricius meint, und wie Mi-chaud (im Artikel Holbein der Biographie universelle), Peignol undDouce ihm nachgeschrieben, aus dem Deutschen ins Lateinischeübersetzte, sondern nur die alemannischen, d. h. lateinischen,aber nach deutscher Art gereimten (mehr oder weniger iambi-schen) Knittelverse verbesserte, auch zum Theil in regel-mässige Hexameter und Pentameter übertrug.

43) S. J. A. Fabricius, biblioth. hat. V, l. 12, p. 1;-cher's Gelehrten- Lexikon , Art. Macaber, und Botermund's Fort-setzung dieses Werks, Bd. IV, S. 298.