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34) S. Lippert's Daktyliothek, Supplem. zu Ablh. I, nr. 241.
35) S. S chele t r i C u m a n i dilucidati dal Canonico Andreade Jorio. Nap. 1810, mit 5 Kupfertafeln. Vgl. Götling. gel.Anz. 1823, S. 1243, und Miliin, magasin encyclopediqve, 1813,Janv. p. 200. — Ferner Sichter, de monumentis aliquot Gr. esepulcro Cumaeo erutia, efc. Vimar. 1812; Goethe, das Grab derTänzerin, nachgel. Werke, IV, p. m. 194 ff. und besonders Of-fers üb. ein merkw. Grab bei Kumä, in den hist. pbilol. Ab-handlungen der Berl. Akad. aus d. J. 1830, wo S. 30 ff. noeliüber manche andre antike Abbildungen von Skeletten in Reliefs,auf Gemmen etc. Bericht erstattet, auch von einigen Abbildungenmitgetheilt werden. ~ Ein Brief des Dr. L. Pech an den PaterSecehi in dem Bulletino delV instituto dl correspondenza arch ofo-gica (Roma 18i3) enthält ausser der Nachricht von einem ver-meintlich pompejanischen elfenbeinernen Todtenkopf, dessen prä-sumirtes Alter er bezweifelt und an den er verschiedene Bemer-kungen über antike Skelette knüpft , eben nichts Neues von Be-deutung über den betreffenden Gegenstand. — Mehr Beispieleder in antiken Bildwerken vorkommenden Skelette und die aus-führlichem Erläuterungsschriften darüber lindet man in K. O.Müllers Archäologie der Kunst, § 432, angeführt. Von Interesseist besonders die Darstellung eines Skeletts , das von einer Fraumit einem Bande geschmückt wird bei 3Iazois, ruines de Pompeji,t. I, pl. 29, Fig. 4; vrgl. jedoch Olfers l. I. p. 30. und in Lip-pert's Daktyliothek ausser dem oben erwähnten Sardonyx die 4Cameen nr. 150 und 471—473 im Supplem. zu der 2ten Ab-iheilung, wie auch die Glaspaste nr. 998 derselben Abtheilungp. 247, letztere übrigens sehr verschieden von der Beschrei-bung, welche Fiorillo, S. 119, Anm. d, davon gibt und nachwelcher sie allerdings mehr, als irgend ein andres Denkmal, fürdie Skelettbildung des Todes bei den Alten spräche. Es istaber keineswegs, wie es dort heisst, »ein Skelett mit dem Mer-kurs-Stabe, welches die Seelen zur Unterwelt fuhrt,« sondernnur ein Skelettt mit einem bebänderten Stabe an der rechten,einer geknoteten Binde und einer Krone darüber an der linkenSeite. Vgl. die erste, auch ziemlich ungenaue Nachricht Win-