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Durch die Neandershöhle herab gelangenwir, zwar etwas mühsam, an die Dussel und diesemit dem Lauf verfolgend, liommen wir zur Lö-wengrube mit dem Wasserfalle.
7. Die Löwengrube
ist eine irreguläre Grotte mit einer untern undzwei obern Oeffnungen. Die Durchgänge sindlabyrinthartig und schwer zu passiren. Die Masseist Tropfstein, der in Klumpen zusammen gela-gert ist. In dieser Gegend des Gesteins liegteine so grosse Tropfsteinmasse, dass halblmndigeMineralogen dieselbe einmal für vulkanisch ei--klärten und als Trass zu benutzen den üblenRath gaben. Die in Mettmann gemachten Ver-suche bewiesen aber bald, dass dieser Trass nureinen schlechten, unhaltbaren Kalkmörtel lieferte.Diese Kalksintermasse ist aus dem, in den be-nachbarten Teichen entspringenden kleinen Ba-che, der eine grosse Quantität kohlensauren Kalkenthält, niedergeschlagen worden. Die präzipi-tirlen Sintermassen haben den Lauf des Bachsdurch lange Zeit mehr und mehr gehemmt undendlich die kühle schöne Kaskade neben dem un-tern Eingang in die Löwengrube hervorgebracht.