Dritter Tag.
■Heute wollen wir, mein Lieber, zur Betrach-tung des eigentlichen Gesteins übergehen. Be-vor wir aber in die Felsengrotten hinabsteigen,müssen wir den Berg dort oben zwischen derDussel und dem Mettmanner Bache erklimmen.Mühsam ist der Pfad, der uns auf diese Höheführt, aber wir wollen uns mit der geschichtli-chen Erinnerung trösten, dass in frühem Zeitenschon ganze Felsenmassen hinaufgetragen wordensind, womit die Bewohner dieser schauerlich wil-den Gegend sich vor den Angriffen ihrer Fein-de beschützen wollten. Dieser Berg ist ringsmit einem steilen Abhänge umgeben, nur ander Südseite steht er mit einer sehr frucht-baren Fläche, die im Kriege von den Belagertenbeherrscht werden konnte, in Verbindung. Hieram westlichen Abhänge desselben finden wir einelautere Quelle, die bei der grössten Dürre im