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Wanderung zur Neandershöhle : eine topographische Skizze der Gegend von Erkrath an der Düssel
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Tief im Grunde den See, rings das bemoosteGeklüft,Ferne den silbernen Rhein in lachend umgrü-neten AuenUnd das Siebengebirg, blau an die Wolkengeknüpft,Prangend den Gothischen Dom in der hohenGermanischen Roma,Hundert der T-hürme, bis weit schwindet imRäume der Blick.

Später aber und bei näherer Untersuchungschienen mir dieser Berg und diese Befestigun-gen von noch grösserer geschichtlicher Bedeutungzu sein. Wenn wir den Umfang der Festungs-anlage betrachten, so können wir nicht wohl an-nehmen , dass diese bloss zum Schutz für eineRitlerburg berechnet gewesen wären. Eine sozahlreiche Besatzung, als diese Wälle erforderthaben, stehen nicht im Verhältniss zu den Kräf-ten eines deutschen Ritters, und alle andernBurgruinen des Landes, selbst die Mauern, worindie ersten Herzoge von Berg residirten, habenkeine Aehnlichkeit mit diesen strategischen An-lagen :