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im Winter, wann die Sonne die Felsen bescheint,kriegt er aus seinen Schlumpfwinkeln heraus undsingt wie im Sommer. Er nährt sich von Spin-nen, InselUeneiern und Larven, die er hier inden Höhlen der Felsen und sonst auch unterden Ufern an Hohlwegen u. s. w. aufsucht. AnNahrung scheint es ihm daher nie, auch nicht beider bittersten Kälte, zu mangeln. Den kurzenSchwanz trägt er über den Fliigelspitzen empor-stehend, daher seine Gestalt", so klein er ist, sehrkeck und seine Gebärden lustig sind. Die Farbedieses, die Natur sehr belebenden Vogels ist braun,hell und dunkel gestreift. Auch der Kuckuck,das Scheusal unter den gefiederten Bewohnerndes Landes, wohnt in diesem Walde. Nichtgenug, dass er die Eier den kleinen Vögeln ausden Nestern nimmt und verzehrt, sondern erlegt noch zum schändlichsten Betrug sein eigenesEv heimlich in das Nest eines Vogels, der gut-müthig genug ist, dasselbe auszubrüten und denjungen Kuckuck aufzuziehen. Er wählt hierzusolche Pllegeältern seiner Kinder, die eine fürdiese passende Nahrung zum Futter ihrer Jungengebrauchen. Junge Kuckucke leben von Insekten,ältere sind auch Raubvögel und holen im Som-mer die jungen aus den Nestern kleiner Vögel, bis