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Wanderung zur Neandershöhle : eine topographische Skizze der Gegend von Erkrath an der Düssel
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standen kann ich nicht genau mehr angeben. DieRuinen liegen sicherlich noch dort unten an denUfern der rauschenden Dussel begraben. DurchJahrhunderte hindurch hat die Fläche des Thalssich durch den, bei starken Regengüssen von denRergen herabgeschwemmten Letten erhöht unddie Trümmer von Gebäuden sowohl, als die frü-here Vegetation unter sich verschlossen. ReimGraben von Brunnen finden sich nicht seltenBaumstämme, Blätter, Moose- und auch solcheSteine vor, die deutlich beweisen, dass in frühernZeiten hier schon, auf weit tieferer Oberiläche,Menschen gewohnt haben.

Wir wollen nun etwas weiter gegen Morgenvorwärts wandern und dann einen Blick in diefernen Gegenden werfen, die wir von dieser Höheübersehe'n können. Wenn wir uns nun wiedernach Westen kehren, so sehen wir hinter deroffenen Seite des Düsselthales mehrere Tbürme,sowohl alte gothische, als auch andere von mo-dernem Styl. Jene am rechten Rande des Ge-birgs gehören zur Stadt Düsseldorf. Diese Dirsehr bekannte freundliche Stadt erhielt ihrenKamen von einem Dorf, welches an der Mün-dung der Dussel in den Rhein gelegen war.Düsseldorf war viele Jahre hindurch eine Landes-